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Dario Aguirre, geboren am 27.03.1979 in Guayaquil, Ecuador, entwickelte als Maler und Musiker in Zusammenarbeit mit anderen Künstlergruppen zahlreiche künstlerische Projekte. 1999 zog es ihn nach Deutschland, wo er im Winter 2001 sein Studium an der Hochschule für bildende Künste Hamburg (HfbK) begann. Im Juni 2006 schloss er mit den Filmen „Lorenz“ (Kurzspielfilm)
und „Mein letzter Tag als fiktiver Mensch“ (Kurzdokumentarfilm) die 5-jährige Hochschulausbildung ab. Seine Diplomprüfung absolvierte er bei den Professoren Gerd Roscher, Ute Jansen
und Wim Wenders. 07/08 Aufbaustudium an der selbigen Hochschule. Von 2004 an bis zu seinem Abschlussexamen wurde Dario Aguirre von der Friedrich-Ebert-Stiftung gefördert. 2006 erhielt er für seine beiden Abschlussfilme den DAAD-Preis, welcher jährlich an Studenten der HfbK verliehen wird und neben der künstlerischen Leistung auch besonderes soziales Engagement auszeichnet. Ende Juni 2006 wurde sein Film „Mein Letzter Tag als fiktiver Mensch“ auf dem Festival der Nationen in Österreich mit der Medaille der UNICA als „Film mit völkerverbindendem Inhalt“ ausgezeichnet. Im moment arbeitet er in Deutschland an neue Projekte |